Klangmassage

Klangmassage nach Peter Hess

Bei der Klangmassage werden bronzene Schalen verschiedener Größen auf den bekleideten Körper gestellt und mit Filz- oder anderen Schlägeln leicht und sanft angetönt. Die Klangschalen tönen in einem Grundton und sind begleitet von harmonischen Obertönen. Die Töne erreichen unser Gehör .....  und die feinen Schwingungen gelangen durch unseren Virbrationssinn in unseren Körper. Hier hat der Begriff Massage auch seinen Ursprung. Durch die Fähigkeit unserer Körperzellen mit den Schwingungen der Schalen mitzuschwingen und sich in sanfte Vibration versetzen zu lassen, wird der Körper quasi massiert. Jede der Klangschalen hat ihr eigens Klangspektrum.
Klänge zum Wohle unserer Gesundheit einzusetzen hat seinen Ursprung in dem Weltbild der vedischen Heilkunst.

Durch den Klang und die harmonischen Schwingungen erreichen wir einen Zustand, in dem wir uns körperlich und geistig entspannen können. Unsere Gehirnströme können durch eine Klangmassage in einem Alphazustand von 8-12 Hz schwingen. Dies ist der Zustand kurz vor dem Einschlafen. Ob wir uns in diesen Zustand hineinbegeben möchten, hängt von persönlichen Faktoren und unserer Bereitschaft zu vertrauen ab. Auch ein Theta- Zustand von 3-8 Hz ist möglich, das ist der Zustand der tiefen Entspannung während einer Meditation.

Im Wachbewußtsein schwingt unser Gehirn im Beta Bereich von 13-21 Hz. Bei Stress und Angst bis zu 38 Hz, das ist eine "permanente Alarmbereitschaft", in die uns unsere eigenen Gehirnwellen versetzen.

Gönnen wir unserem Organismus immer wieder Pausen und wohlige Entspannung mit Klang.

Das Wissen um die 7 Chakren, im Hintergrund des Klangerlebens, gehört zur Basis der Klangmassage nach Peter Hess.