Seminare


Es geht mir bei diesem Angebot immer um die Freude am Tun und darum sich selbst zu erleben, das Schöne in sich selbst zu erleben. Diese Sehnsucht nach Schönheit ist schöpferische Kraft. Uns dieser Kraft anzuvertrauen ist kaum beschreibbar. Wenn wir wirklich aus uns heraus arbeiten, herzensgegenwärtig, dann kann es entstehen und uns berühren, sowie wir es mit unseren Händen berühren.

Plastizieren mit Ton

Ton, das ist in erster Linie ein sinnlich-haptisches Vergnügen. Ich arbeite meistens aus der Kugel heraus ohne Plan, lasse die Hände aus der Mitte heraus tun. Die Kugelform ihrerseits hilft zu zentrieren. Der Mut und die Überwindung, sie zu zerstören, wenn andere Formen Gestalt annehmen wollen. Sich selbst bei diesem Tun beobachten, sich damit Sein lassen. Heilsames Tun und gleichzeitig Lassen.

                                  

auf Wunsch können die Skulpturen auch in einer Gießerei in Bronze gegossen werden:

                                                                   


Arbeiten mit Speckstein           

Speckstein ist ein sehr weicher Stein und wie der Name schon sagt irgendwie cremig, speckig. Ich empfinde ihn als sehr angenehm. Er wird auch Seifenstein genannt. Er gibt natürlich mehr Widerstand als Ton. Bearbeitet wird er hauptsächlich mit Raspeln und anschließlich mit Schleifpapier. Mitunter auch mit Hammer und Meißel.

Er kommt in vielfältigen Farbspielen und Maserungen vor. Steatit, wie der Stein auch heißt, ist für mich ein Sinnbild für das Leise, das Feine und Sensible. Ich lasse mich gerne auf dieses Sanfte dieses Materials ein.


                                                                                                                                                     

Individuelle Termine:

zur Zeit biete ich individuelle Termine an. Nach Absprache können Sie/könnt ihr bei mir im Freien arbeiten. Im Garten gibt es genügend Platz. Es gibt Anleitungen zum freien Arbeiten mit Ton oder mit Speckstein sowie Raum und Zeit die Arbeiten im gemeinsamen Gespräch wirken zu lassen. Ganz nach dem jeweiligem Bedürfnis.

Das Plastizieren gelernt habe ich bei dem Bildhauer Herbert Antweiler.